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Der Sachsenwalder April 2021.

Mitteilungen aus der Aumühler Politik:

Liebe Aumühlerinnen und Aumühler,
gestatten Sie mir eine fraktionsübergreifende Anmerkung: alle Fraktionen setzen sich für den Erhalt unseres Ortsbildes ein. Dieses Bild hat sehr gelitten. Es sind einige Wochen vergangen und einige Fragen wurden beantwortet, viele sind derzeit immer noch offen. Das „Warum wurde hier Wald umgewandelt“ ist die Kernfrage. Dies ist im B-Plan 11 b festgelegt. Hier hat der Bauausschuss die Notwendigkeiten formuliert und die Gemeindevertretung hat es dann beschlossen. Ende 2020 wurde der B-Plan rechtskräftig und mit der Waldumwandlung konnte begonnen werden.
Arbeiten an den Straßen um die Fürstin-Ann-Mari-von-Bismarck-Schule sind hiervon abhängig. Projekte wie Spielplatzerweiterung, Anlegen einer Parkanlage um den Schulwald herum, Bau des Pfadfinderheims, Entspannung der Verkehrssituation in der Ernst-Anton-Straße/Bürgerstraße (Schule, Kita, Sportveranstaltungen), Schaffung von seit vielen Jahren nachzuweisenden Parkplätzen liegen in den Akten und warten auf Umsetzung.
Wie wird es hier weitergehen?
Ziel ist die schnelle Wiederherrichtung des Gebietes. Der Ausschuss für Kultur, Bildung, Sport, der Umweltausschuss und der Bauausschuss werden dies gemeinsam versuchen. Wir werden den Schulverein und die Schule in die Planungen einbeziehen und diese Planungen öffentlich machen.
Die Prüfung der Situation um das Baumfällen wird außerhalb dieser Ausschüsse vorgenommen. Hiermit werden wir uns noch lange beschäftigen.
Dr. Eckard Jantzen / UWG Aumühle