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Aumühle zeigt, wie lebendige Demokratie funktioniert – und warum Rechtsextremismus hier keinen Platz hat.

Die Ergebnisse der Gemeindewahl 2023 belegen eine politisch vielfältige, konstruktive Landschaft: CDU, GRÜNE, SPD und die UWG tragen gemeinsam Verantwortung für die Entwicklung des Ortes. Die Stimmenanteile verteilen sich ausgewogen – ein Zeichen dafür, dass die Bürgerinnen und Bürger auf sachorientierte, lokale Politik setzen, nicht auf ideologische Zuspitzung. Das sollten wir zu schätzen wissen!

Der Sachsenwalder berichtet regelmäßig über engagierte Vereine, Kulturinitiativen, Kirche und ein aktives Gemeindeleben, das von Respekt und Miteinander geprägt ist. Diese demokratische Kultur ist das Fundament, auf dem Aumühle steht – und sie ist der beste Schutz gegen rechtsextreme Tendenzen, die spalten statt gestalten.

Aus aktuellem Anlass der Wahlen in Sachsen-Anhalt rufen wir dazu auf, wie bisher gemeinsam verantwortungsvolle Ortspolitik zu machen: Transparent, bürgernah, lösungsorientiert, einhergehend mit einer guten Kommunikation mit verstärkter Präsenz im Ort. Nur wenn wir über Parteigrenzen hinweg zusammenarbeiten und dies auch vermittelt bekommen, bleibt Aumühle ein Ort, in dem Vielfalt selbstverständlich ist und Extremismus keinen Raum findet. Nie wieder ist jetzt!

Danke an alle Aumühlerinnen und Aumühler, die sich im Ehrenamt engagieren und unser Aumühle so lebenswert machen.

Ihre und Eure UWG Fraktion

Thema im Der Sachsenwalder Oktober 2026