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Erster Zebrastreifen in Aumühle

Aufgrund einer Gesetzesänderung ist es nun möglich, den seit Jahren von der UWG geforderten Zebrastreifen beim Bahnhof zu bauen, eine Genehmigung im Bereich der Bushaltestelle wurde in Aussicht gestellt. Beide Bushaltestellen werden hierfür in Richtung Pfingstholzallee verlegt. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit in der Emil-Specht-Allee kann dann im kritischen Bereich in beiden Richtungen auf 30 km/h reduziert werden. Eine sehr notwendige Maßnahme, wie die letzten Unfälle gezeigt haben.

Viele weitere gute Ansätze zur Erhöhung der Verkehrssicherheit wurden in den letzten Jahren entwickelt und sind auf der Internetseite der UWG (Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2023) einzusehen. Ruhen wir uns nicht aus und wollen als Nächstes für einen sicheren Übergang – insbesondere für unsere Schulkinder – an der Kreuzung Bergstraße / Bismarckallee sorgen. Einen Vorschlag hierfür werden wir in den nächsten Umweltausschuss einbringen.

Schlechte Neuigkeiten gibt es leider zu unserer Initiative, das Ortsschild an der Landesstraße L314 von der Einmündung der Straße „Auf der Koppel“ in den Bereich des Holzhofs zu verschieben. Dies wurde mit der Begründung abgelehnt, dass es keine Bebauung auf beiden Straßenseiten gibt. Das Ziel, die Sicherheit bei der Ausfahrt aus der Kuhkoppel zu erhöhen und die Lärmbelästigung für die Anwohner parallel zur Müllerkoppel zu reduzieren, muss nun auf Landesebene verfolgt werden. Die zulässige Geschwindigkeit sollte von heute 70 auf 50 km/h reduziert werden!

Bei Fragen und Anregungen zu Straßen und Wegen kommen Sie gerne in die Sitzungen des Umweltausschusses im Rathaus.

Jörn Abraham / Alexander Bargon

Sachsenwalder April 2026